Charlys Blog


Der inRide Hundereporter:

 

Charly ist immer dabei, wenn inRide on Tour ist.

Er spürt ständig neue Themen rund um Hunde im Reitstall auf.

 

Der Dalmatiner-Rüde (geboren 13. April 2013) ist natürlich selbst leidenschaftlicher Reitbegleithund, testet aber auch gerne alles, was ihm vor die Schnauze kommt – Futter, Equipment und die Qulität jedes neuen Möhrensacks fürs Pferd.

 

In seinem Blog beschreibt er regelmäßig, was er so als Redaktions- und Reiterhund beobachtet und erlebt. Die Pfote führt ihm natürlich sein Frauchen….


Wie viele Dalmatiner sehen sie auf diesen Fotos?

Schneeeeeeehhhhh! Für uns Dalmatiner die tollste Tarnung! Nachdem ich mich vergewissert habe, dass die schöne Wiese noch unter der weißen Decke liegt - und kräftig gebuddelt habe, gab es richtig viel zu schnuppern und dann natürlich übermütige Spurts durch die weiße Landschaft.

Aber mal ehrlich: so richtig sieht uns doch keiner bei dem Wetter.Da helfen auch die Leuchties nicht so wirklich,


Ich hab' nen Kater?????

Bei uns hat Neujahr immer der Hund den Kater - sagt mein Mensch.

Dabei bekam ich die Katze unserer Gastgeberin nicht einmal zu sehen,

die war nämlich vor mir und den Silvesterkrachern vorsichtshalber eingesperrt.

Abe ich bin nach so einer langen Nacht auch wirklich immer total müde. Hundemüde 

könnte man sagen.

Petrus war sicher auch geschafft. Denn für das richtige Wetter für den Neujahrsspaziergang sorgte er - jedenfalls bei uns - erst am 2. Januar....

und da hab ich dann ja auch nix Spannendes verpennt, am Ersten :)



bitte anschreiben....meine mega-shopping-tour

Das hier ist die Dokumentation meiner mega-shopping-tour....Ich lauf ja nie weg, aber der Duft des Schlaraffenlandes direkt neben meiner häuslichen morgendlichen Joggingrunde mit Frauchen hat mir schon lange in der Nase gelegen. Gestern war der Tag der Tage. Ich war shoppen!!!!! Yeahhh!  Und ich habe anschreiben lassen. Das coolste überhaupt....

Also wir waren Gassi, Frauchen abgelenkt durch Telefonat mit unserer Hundetrainer-Autorin.

Ich weg - ein paar Minütchen nur... eben den Hang runter, 50 oder 100 Meter und  Sesam öffne Dich die Tür der Raiffeisen-Genossenschaft, zum Regal mit den Hundeleckerchen, meinen absoluten Liebling, das Rinderschlundteil ausgesucht, kurz an der Kasse Bescheid gesagt - die begrüssen mich ja auch immer so freundlich.... und wieder zurück zur Gruppe.

NaJA, meine Mensch war relativ ausser sich als ich mit der Beute aus dem Landmarkt wieder kam. Mein Gewissen auch abgrundtief schlecht. Ehrlich. Aber irgendwie verband uns dann auch wieder so ein bisschen der Stolz auf meinen Stunt.... 

Die Menschen von der Raiffeisen-Genossenschaft Wülfrath haben telefonisch nachgefragt, ob es uns gut geht. Ist doch toll, oder?

Zur Nachahmung ist meine Aktion natürlich  nicht empfohlen....und ich lass das dann auch mal lieber in Zukunft.

 


Kekse satt - Advents-Zeit ist super

Heute startete bei uns eine ganz geniale Aktion: ich bekam einen Adventskalender von alsa - gefüllt mit 500 Gramm tollster Leckerchen. Schon als der Postbote das Paket brachte, roch ich den Braten, oder besser gesagt die herrlichsten Düfte verschiedenster Doggie-Cookies. Aber dann verschwand das Paket sang und klanglos im Keller. Bis es heute plötzlich wieder auftauchte. Ich hab natürlich untersucht, wie man das Ding ratzfatz aufkriegt. Aber das war garnicht so einfach, ich bin ja auch nicht so der Schredder-Typ. Der erste Schritt ins Schlaraffenland kam,  als man mir dann netterweise ein Türchen aufmachte – um dann vielleicht doch keinen Totalschaden an dem hübschen Karton zu riskieren....

Und dann gab's Schmackofatz!!!!!

Ich freu mich schon ab jetzt auf jeden Tag herrlichster Kekse - Mini-Ente & Orangenknochen, Lamm-Drops, Hirsch-Knochen, Lamm-Cranberry-Bones, Lachsrollos, Huhn-Mix und vieles mehr. Hinter jeder Tür eine andere Sorte, und auch nicht ganz so wenig :)

Weihnachten gibt es sogar noch ein Geschenk für mich und eins für Frauchen. Da können wir schon mal gespannt sein.

Also: von mir aus kann's jeden Monat solche Kalender geben.  Wie wäre es mal mit der Fortsetzung in Form von Valentins-, Karnevals-, Osterkalendern fürs erste? Halloween, Erntedank und Oktoberfest könnte man mit einem Kalender auch noch aufpeppen. Und für den Rest des Jahres fällt uns doch auch noch was ein - oder?


Kollege hund - der tollste aktionstag

Am 30. Juni geht’s rund. Da ist nämlich großer Aktionstag „Kollege Hund“. Wissenschaftlichen Studien zufolge sind Hunde gut für das Arbeitsklima. Und damit das alle mal selbst erleben können, hat der Deutsche Tierschutzbund sich diese Aktion ausgedacht. Heute (29. Juni) können sich noch Firmen bei www.kollege-hund.de anmelden und ihren Mitarbeitern offiziell das Mitbringen ihres Hundes für einen Tag erlauben. Zur Belohnung gibt im Anschluss für alle teilnehmenden Firmen eine Urkunde mit der Auszeichnung „tierfreundliches Unternehmen“. Am Aktionstag 2015 haben sich übrigens über 1.000 Firmen Querbeet durch alle Branchen beteiligt: Anwaltskanzleien, Buchhandlungen, Tierarztpraxen, Autohäuser, Reisebüros und Pflegehäuser. 

„Mit dem Aktionstag werben wir für mehr Akzeptanz von Hunden am Arbeitsplatz, insbesondere auch deshalb, weil viele Menschen aus beruflichen Gründen vor der Adoption eines Hundes zurückschrecken, obwohl tausende Tiere in den Tierheimen auf ein neues Zuhause warten“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Bestünde die Option, einen Hund mit zur Arbeit zu bringen, hätten auch viele Tierheimhunde eine bessere Chance, ein neues Zuhause zu finden. Aber auch Berufstätige, die bereits einen Hund besitzen und ihren Alltag mit ihm organsiert haben, müssten ihr soziales Tier nicht allein zu Hause lassen und können mehr Zeit mit ihrem Vierbeiner verbringen.“ Neben Hund und Halter können auch die anderen Mitarbeiter vom tierischen Kollegen profitieren. Hunde am Arbeitsplatz heben die allgemeine Stimmung und fördern die Kommunikation unter den Kollegen. Die Anwesenheit eines Hundes baut nachweislich Stress ab und die Mitarbeiter kommen motivierter zur Arbeit sagen nicht nur die Tierschützer.

Ihre Tipps:  Am unkompliziertesten für Hunde und ihre Besitzer sind Büros mit wenig Publikumsverkehr. Der Hund sollte Rückzugsmöglichkeiten und einen Platz mit seiner Decke, seinem Napf und seinem Spielzeug haben. Damit der Hund nicht nur ruhig auf seinem Platz liegen muss, sollten die Pausen ihm gewidmet sein. Dann steht einem erfolgreichen gemeinsamen Arbeitstag nichts im Wege.

 

Mein Meinung dazu: Ich liebe den Büroschlaf. Mein Sofa steht unter Frauchens Schreibtisch. Das ist eine super Höhle. Ich bekomme alles mit, und beim Telefonieren nebenbei tausende Streicheinheiten. Und wenn Mitarbeiter mit ihren Hunden kommen, gibt's natürlich reichlich Spaß. Zur Nachahmung wirklich zu empfehlen.

 

Fotos oben: Deutscher Tierschutzbund e.V., Foto von Charly Illu-Medien-Verlag


boykott-aufruf: echten pelz endlich Ächten!!!

Auf der Straße halten Autofahrer an, drehen die Scheibe runter und fragen verzückt, wo denn die anderen hundert sind. Da lächeln Kellner beim Betreten eines Lokals zur Begrüßung „Nur einer?“, und Mütter zeigen mich begeistert ihrem Kleinkind und rufen: „Guck mal, da ist Pongo“. 

1961 erfand Walt Disney den Comicstreifen 101 Dalmatiner, mit diversen Nachfolgeformaten. Hinter der offenbar unvergesslichen Welpen-Familien-Story steckte ein ernstes Thema. Immerhin „sammelte“ die böse Cruella die 101 süßen Dalmatiner-Welpen, um aus ihren samtweichen Fellen einen Pelzmantel machen zu lassen. Pongo, Peredita, ihre 15 eigenen Welpen und 84 Adoptierte entkamen – Happy end.

 

Im echten Leben endet es für „Pelzlieferanten" dagegen meistens grausam – nach qualvollen Stunden, Tagen, Wochen, Monaten davor. Unglaublich, dass es die Verarbeitung von Echtpelzen heute – fünf Jahrzehnte später – immer noch gibt. Tierschützer feierten jetzt den Erfolg, dass Modezar Georgio Armani offiziell auf echte Felle in Zukunft – also ab den Herbst/Winter-Kollektionen 2016/2017 – verzichtet. In Deutschland haben sich fast 130 Modehersteller und Geschäfte gegen die Verwendung von Echtpelz ausgesprochen und sich dem „Fur Free Retailer“- Programm angeschlossen. Darunter namhafte Marken wie American Apparel, Anson´s, Appelrath und Cüpper, Benetton, Brunotti, C&A, Esprit, Gerry Weber, H&M, Jack Wolfskin, KaDeWe, Marc O´Polo, Peek&Cloppenburg, S. Oliver, Xanaka, Zara und viele andere. Auch das berühmte Label Hugo Boss hält in seinem Verhaltenskodex den Verzicht auf Echtpelz fest.

 

Das Deutsche Tierschutzbüro e. V.  appelliert nun zum wiederholten Mal an Bogner, diesem Trend endlich zu folgen. Mit dem von Bogner verwendeten Echtpelz, unter anderem auch aus China, unterstützt das Unternehmen eine Industrie, die keinerlei Verantwortung für die Belange der Tiere übernimmt, warnt der eingetragene Verein. In einem Offenen Brief des Deutschen Tierschutzbüros an Bogner erfährt man furchtbare Details: „Weltweit sterben schätzungsweise 100 Millionen Tiere für die Pelzindustrie. Verhaltensstörungen, Kannibalismus und Selbstverstümmelung sind die Folgen eines Lebens auf nacktem Drahtgitterboden ohne jegliche Möglichkeit des Rückzugs und ohne Raum, um ihr natürliches Verhalten auszuleben. Nach ungefähr acht Monaten endet ihr kurzes Leben in einem entsetzlichen Todeskampf. Denn um das Fell nicht zu beschädigen, werden die Tiere oft vergast. Dieser qualvolle Vorgang des Erstickens dauert bis zu 180 Sekunden. Auch Stromstöße mittels Dioden in Maul und After werden für die Tötung der Tiere eingesetzt, wobei ein Fuchs so bis zu sieben Sekunden unter Strom gesetzt wird, bevor ihn der Tod erlöst.“

 

Ende letzten Jahres startete der Tierschutzverein seine Anti-Pelz-Kampagne gegen das Modeunternehmen Bogner und machte mit regelmäßigen Aktionen vor Bognerfilialen bundesweit auf das Leid der Pelztiere aufmerksam. Fast täglich verteilten Aktivisten überall in Deutschland Flyer, die Kunden und Passanten auf das elendige Tierleid aufmerksam machten, welches mit der Pelzproduktion einhergeht. „Unsere Kampagne „Bogner tötet“ werden wir solange fortführen, bis auch Bogner endlich Echtpelz aus dem Sortiment nimmt“, so Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros. Abschließend kündigt er an: „Weitere Aktionen vor Bognerfilialen sind bereits geplant.“

 

Mensch, Bogner: Es gibt doch so tolle Kunstpelze. Zu wissen, wie viel Leid allein in Ihren Luxus-Fell-Kapuzen steckt, sollte jedem Kunden Grund genug sein, einen Riesenbogen um Ihre Mode zu machen!

Also liebe Tierfreunde, Hundehalter, Reiter und überhaupt alle: Teilt den offenen Brief so oft es geht, damit alle Bescheid wissen!

 


gift-alarm im briefkasten! wie krank ist das denn?

Gestern im Reitstall waren alle ganz aufgeregt. Sie tickelten Mails, simsten mehr, als dass sie ritten und steckten aufgebracht die Köpfe zusammen. Grund: Gerüchte über einen ganz neuen besonders fiesen pauschalen Giftanschlag auf Hunde brodeln. In angeblichen Gratis-Futterproben, die Hundebesitzer in ihren Briefkästen fanden, soll Gift enhalten sein. Absender ist angeblich die „Fressnapf Tiernahrungs GmbH“ (Mehr als 1.400 Märkte in zwölf europäischen Ländern). Das ist nach Giftködern auf Hundespielwiesen und mit Rasierklingen gespickter Leberwurst an Gassi-Wegen ja wirklich das Gemeinste, was man sich vorstellen kann. Was soll das? Wie kann man nur auf solche Gedanken kommen? Ich habe die ganze Nacht kaum ein Auge zu bekommen. 

Heute morgen habe ich mein inRide-Team als erstes dann mal recherchieren lassen. Das Netz ist voll von Schlagzeilen und Berichten. Von der „Stuttgarter Tageszeitung“ über „Spiegel online“ bis „BILD“ berichten alle darüber. Fressnapf selbst warnt natürlich auch auf der Facebookseite, versichert, der Sache nachzugehen und beruhigt, dass bisher noch keine Proben gefunden worden seien, die tatsächlich vergiftet waren. Zum Glück! Fressnapf rät, Futterproben aus Briefkästen in einer der Filialen abzugeben – und auf gar keinen Fall einem Tier zu füttern. Anzeige ist gestellt, die Polizei ermittelt.

Liebe Hundekolleginnen und Kollegen: Seid vorsichtig! Nehmt nie was von Fremden! Nehmt nichts ins Maul, was irgendwo rumliegt – und wenn es noch so lecker duftet. Das lernen Menschenkinder auch schon ganz früh und das sollte auch allen Welpen beigebracht werden. 

Und: Wozu seid ihr Hunde? Seid wachsam und gebt Laut, wenn jemand Fremdes am Briefkasten ist. Vielleicht kann Eurer Frauchen/Herrchen jemanden erkennen, schnell mit dem Handy fotografieren, die Polizei rufen. Oder vielleicht hat eure Familie ja auch eine Cam, eine Überwachungskamera, die statt auf den Hauseingang mal auf den Briefkasten gerichtet werden kann? Lasst euch etwas einfallen, damit nicht erst Schlimmes passieren kann, und den Hundehassern – wenn sie dann wirklich unterwegs sind – ganz schnell das Handwerk gelegt wird!

In diesem Sinne Eurer Charly, der schon bei dem bloßen Gedanken an diese Sache Bauchweh bekommt und hofft, dass es nur ein Gerücht bleibt…


klasse rasse: Mein Kumpel Kalle...alter englischer adel

Er hat Punkte wie ein Dalmatiner an den Beinen, an der Brust und an der Schnauze (womit bei mir natürlich jeder Hund punktet). Und er ist ein echter Wildfang: mit KALLE kann ich toll rennen und raufen, schnüffeln und laufen. Ich dachte ja, mein netter Kumpel wäre ein artverwandeter Mix - ein Setter-Dalmi vielleicht. Aber von wegen! Der Bursche ist von uraltem edelsten Rasse-Adel. ENGLISH SPRINGER sind Apportier-, Stöber- und Wasserhunde und gehören zu den Spanieln. Laut Wikipedia zählen die Vorfahren des heutigen Springer Spaniel zu den ältesten Jagdhundtypen Großbritanniens und sollen Ahnen aller Spaniels sein (bis auf den Clumber Spaniel).  Schon im 17. Jahrhundert wurde der Typ in der Literatur erwähnt, 1803 gab es eine Illustration in The Sportsman’s Cabinet und 1885 wurde in England für ihn der Spaniel Club gegründet.
Der Verband des Deutschen Hundewesens (VDH) weiß sogar, dass es am Hof Heinrichs VIII.(1509 bis 1547 König von England) einen "Robin the King's Majesty's Spaniel Keeper" gab. Und sieht einen Beleg der Bedeutung und Beliebtheit der Rasse an den frühen Beschreibungen und  Darstellungen in den Werken berühmter Maler wie Dürer, Tizian, Breughel, Rubens und Rembrandt. Toll, toll – aber noch toller finde ich, dass mein Kalle so ein super lebendiger Pfundskerl ist, der mit 51 cm fast so groß wird wie ich. Sein Frauchen hat auch viel Spaß mit ihm. Sie kam vor 20 Jahren bei der Hundeschau des VDH in Dortmund auf die Rasse –und hat nun schon den dritten English Springer Spaniel.


Warum ich auf Platz 35 ganz schön stolz sein kann

Dalmatiner muss man suchen. Und das nicht nur im Schnee, wo ich heute morgen meinen Spaß hatte. Nein: wir sind richtig selten. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Deutschen stehen nämlich Mischlingshunde: Mit 148.364 machen sie 41 Prozent, also knapp die Hälfte der Neuregistrierungen im TASSO-Register aus und stehen damit seit Jahren auf Platz 1.
„Die Deutschen lieben einfach Mischlingshunde“, meint Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die mit über 7,7 Millionen registrierten Tieren Europas größtes Haustierzentralregister betreibt.
 Der Labrador Retriever kommt mit 19.031 Neuanmeldungen auf Platz 2 – das wundert mich garnicht. Die sind ja auf den Hundewiesen auch immer in der Überzahl. Dem Deutschen Schäferhund auf Platz 3 (15.029) sind die modischen Minis ganz schön dicht auf den Fersen. Platz 4 für den  Chihuahua (12.807), Platz 5 die Französische Bulldogge (8.523) und Platz 6  der Jack Russell Terrier (8.318). Auf den weiteren Plätzen (im Reitsport wären das die grünen Schleifen):  Siebter Golden Retriever (7.123) , Achter Yorkshire Terrier (6.291), neunter Australian Shepherd (5.438), zehnter Border Collie (3.841).
Ich habe dann mal bei TASSO anrufen lassen, um zu erfahren, wo Dalmatiner denn so stehen. Mit 1.109 Neuregistrierungen 2015 auf Platz 35. Find ich toll. Damit sind wir ja wirklich was Besonderes.

„Mehrere hundert Rasse-Varietäten sind nur ein einziges Mal 2015 registriert“ erklärte TASSO-Sprecherein Marie-Christin Gronau. Zu den seltensten Hunden gehören Rassen wie der Luzerner Laufhund, Mechelse Herder, Affenrehpinscher, Ibizan Hound, Micro Doodle und Miniature Chihuahua. Die meisten kannte ich garnicht. Sie etwa?
Wenn ich die mal beim Spaziergehen treffe, gibt’s ein Foto – versprochen! Da haben Sie meine Pfote drauf!